Bilder

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Bilder sind eine schöne Angelegenheit. Es sind Erinnerungen von persönlichem Wert auf der einen Seite, auf der anderen Seite schöne Betrachtungswerke auch für fremde Menschen. Denn schön fotografierte Bilder sind Gold wert für die eigene betriebliche Website oder für die private Homepage. Worte können viel ausdrücken, Bilder aber noch ein Vielfaches mehr sagen und oft sprechen sie sogar ganze Bände. Deswegen ist es auch so schön, Bilder zu verwenden, egal, ob es nur für den privaten Bereich ist oder für die kommerzielle Nutzung. Viele Menschen haben gar nicht mehr die Zeit und Muße, eigene Fotos zu „schießen“ und sich näher mit den verschiedenen Kameratypen wie auch Bildformaten auseinander zu setzen.

Wichtig ist immer, sich vorher zu überlegen, was man mit dem oder den Bilder/n machen möchte. Möchte man sie nur ganz privat auf seinem PC nutzen. Oder sie auch anderen zugänglich machen durch das Einstellen des Bildes auf der eigenen Homepage oder der Website des eigenen Betriebes. Wird ein Bild rein privat auf dem eigenen Rechner genutzt, spielen die Nutzungsbedingungen keine Rolle. Sobald das Bild jedoch weitergegeben wird an einen anderen, oder gar veröffentlicht wird, ist es sehr wichtig, diese genauestens zu kennen und zu beachten.

Welche Bildformate gibt es?

Bei Bildern gibt es ganz unterschiedliche Formate für die Bilddateien.  Hier kommt es immer darauf an, was man genau mit dem Bild machen möchte, wie schnell die Internetgeschwindigkeit ist und wie viel Speicherplatz auf dem genutzten Rechner vorhanden ist. Auch ist es wichtig, zu beachten, ob man ein Schwarzweiß Foto haben möchte oder ein farbiges Bild. Wichtig ist eben immer das, was mit dem Bild gemacht werden soll. Macht man zum Beispiel Fotos, um sie dann auf Websites up zu loaden, ist es wichtig, genau auf die maximale Hochladekapazität zu achten. Ist diese zum Beispiel sehr gering, arbeitet man besser mit Bitmap Dateien, die mit der Dateiendung .bmp versehen sind. Dies benötigen weitaus weniger Speicherplatz als die .jpg Dateien, sind jedoch von der Qualität her nicht so extrem schlechter.

Neben den Bitmap Dateien und neben den .jpg Dateien gibt es auch noch andere Bildformate, diese beiden sind jedoch die bekanntesten unter den Bildformaten. Jemand, der sich besser auskennt in diesem Bereich, kann auch ein Bildformat in ein anders umwandeln, ohne dass das bearbeitete Bild dabei Schaden nimmt. Dies sollte man jedoch nicht unbedingt versuchen, wenn man ein ganz frischer Laie ist und sich erst in dem Gebiet der Bildbearbeitung zurechtfinden muss.

Wie lade ich am besten Bilder herunter?

Mal angenommen: Ich finde ein Bild im Internet, das mir richtig gut gefällt und das ich unbedingt haben möchte. Die Nutzungsbedingungen entsprechen auch meinen eigenen Wünschen, und ich darf das Bild nach dem Download ganz frei nutzen, so wie ich es möchte. Aber wie lade ich das Bild dann richtig herunter?

Manche Nutzer machen dann dabei einen wichtigen Fehler. Sie klicken das Foto selbst an mit der Maus, klicken die rechte Maustaste und speichern das Bild dann auch so ab. Nur, das Format eines solchen gespeicherten Fotos ist meist recht klein gehalten, so dass der ganze Vorgang meistens gar nichts bringt. Denn möchte man das Bild dann wieder in einem normalen Format haben, zum Beispiel als Bildschirmschoner, lässt die Qualität dann meist sehr zu wünschen übrig.

Deshalb ist es immer das Beste, nur da Bilder herunter zu laden, wo es tatsächlich auch eine richtige Download Funktion gibt für das Herunterladen. Dabei wird der Qualität des Bildes keinen Abbruch getan und es kommt so auf dem Rechner an, wie man es auf dem Bildschirm zuvor gesehen kann. Und nicht als kleines Fitzelchen, dass bei Vergrößerung der Auflösung nur noch Pixel zeigt und man gar nichts mehr erkennen kann.

Für Bilder bezahlen?

Wer im Internet nach Bildern sucht, für welche Möglichkeit und Tätigkeit des persönlichen oder beruflichen Lebens auch immer, der steht vor der Frage: Kostenlose Bilder herunter laden oder für Bilder bezahlen? Dabei hängt es auch davon ab, für was man die Bilder nutzen möchte, die man aus dem Internet herunterlädt. Ist es nur für den eigenen PC gedacht, als Bildschirmschoner oder Desktophintergrund, dann lohnt sich das Geld dafür meist nicht. Es sei denn, es handelt sich um ein Kunstwerk von Picasso oder anderen bekannten Künstler. Dafür kann man schon gerne mal in die Tasche greifen und da ist dies auch durchaus angemessen.

Wer die Bilder, die er aus dem Internet herunterlädt, jedoch nicht nur auf dem eigenen PC nutzen möchte, sondern sie auch in öffentlichem Raum verwenden möchte, der muss sich unbedingt die Nutzungsbedingungen des jeweiligen Bildes ansehen. Manche Bilder sind zur Nutzung auf einer privaten Homepage kostenlos erhältlich, und nur bei kommerzieller Nutzung wie die Verwendung auf einer betrieblichen Website fallen Kosten dafür an. Andere Bilder kosten generell Geld, sobald sie genutzt werden, egal für welchen Zweck, ob es nun privat oder betrieblich ist. Auch private Briefköpfe und Faxdeckblätter und Ähnliches sind auch kein rechtsfreier Raum in diesem Falle, dies sollte auch beachtet werden.

Kostenlose Portale zum Bildertauschen

Wie für Musik und andere Hobbys, so gibt es auch für Bilder und den Bildertausch Webseiten, Foren und Portale im Internet. Doch hier ist unbedingt darauf zu achten, dass die ganze Sache seriös ist und nicht illegal Bilder vertrieben werden, auf denen Urheberrecht liegt. Sonst kann das Ganze im Nachhinein recht teuer werden. Zweitens ist nicht jedes Portal gut und wer anderen Nutzern Zugriff auf seinen PC gewährt, kann nicht immer auch sicher davon ausgehen, dass nicht ein Virus eingeschleust oder die Daten und Dateien ausspioniert werden. Deshalb auf jeden Fall Hände weg von Portalen, die nicht dem deutschen oder zum dem EU Recht unterliegen. Auch ist es wichtig, dass immer ein Impressum auf der Seite angegeben ist, mit Ansprechpartner, Postanschrift, Telefonnummer und Emailadresse. Sind diese Angaben nicht gegeben, auf jeden Fall Finger weg, da hier wieder mal eines der schwarzen Schafe im Internet zu lauern scheint.
Am besten sind jene Portale, welche die Bilder, die zum Tauschen gedacht sind, auf ihrem eigenen Server deponiert haben und diesen Speicherort allen Nutzern anbieten. Dadurch kann man das entsprechende Bild direkt von der Seite herunter laden und sieht dabei auch noch gleich, wie das Bild im Original aussieht und ob es überhaupt genutzt werden darf.

Achtung Achtung: Urheberrecht!!!

Vorsicht ist bei dem Download von Bildern immer geboten. Nicht nur in Bezug auf Viren und sonstige Gefahren, sondern auch in Bezug auf das Urheberrecht. Viele Nutzer des Internets wissen leider immer noch nicht, dass viele Bilder, die sie im Internet finden, geschützt sind mittels des Urheberrechts. Deshalb sollte ganz genau hingesehen werden, bevor ein Download durchgeführt wird.

Denn gerade in den letzten Monaten boomt es anscheinend, Menschen, die ahnungslos sind, durch Abmahnen teuer bezahlen zu lassen. Bilder werden aus dem Netz heruntergeladen, die durch das Urheberrecht geschützt und dementsprechend auch so gekennzeichnet sind. Meist jedoch so klein oder an einer unübersichtlichen Stelle, dass es sehr schnell übersehen und damit dann auch sehr teuer werden kann.

Eine rechtliche Auskunft, wie man bei einer solchen Form von Abmahnungen verfahren werden soll, kann an dieser Stelle nicht gegeben werden. Wohl aber möchten wir Sie darauf hinweisen, dass besser drei Mal hingeschaut werden sollte, als ein Mal zu wenig. Die meisten Dateien und Bilder, die man aus dem Internet downloaden kann, unterliegen dem Urheberrecht und auch bestimmten Nutzungsbedingungen. Damit sollte man sich auch als Laie auseinandersetzen, um nicht hinterher für ein einziges Bild, das man dann auf der eigenen Homepage verwendet, eine Menge Geld zahlen zu müssen.

Bildbearbeitung im Internet

Nicht immer muss man sich direkt ein Programm zur Bildbearbeitung herunter geladen werden aus dem Internet. Es gibt auch immer wieder Webseiten im World Wide Web, dem Internet, welche Programme für die Bearbeitung von Bildern online anbieten. Hier muss jedoch beachtet werden,  dass nicht immer ganz sicher davon ausgegangen werden kann, dass die Bilder nicht auch dort auf dem Server gespeichert und möglicherweise anderweitig genutzt werden. Gerade im Internet ist es immer recht schwierig, genau nach zu vollziehen, was während einer solchen Bearbeitung eines Bildes geschieht und in wie weit ich als Nutzer solcher Programme Dinge und vielleicht auch sensible Daten von mir preisgebe.

Auch müssen die Programme gut genug sein, um wirklich Bilder gut bearbeiten zu können und leicht zu bedienen sein. Manche Bildbearbeitungsprogramme im Internet sind leider so aufwändig, dass sich die Nutzung für einen Laien fast von selbst ausschließt. Auch müssen Funktionen wie das Entfernen der berühmten roten Augen möglich sein und auch wirklich funktionieren. Gerade bei einfachen Programmen zur Bildbearbeitung macht man eher das ursprüngliche Bild „kaputt“, anstatt es zu verbessern, was man ja eigentlich wollte. So ist es immer gut, nicht gleich das erstbeste Programm online anzuwenden, sondern mehrere miteinander zu vergleichen.

Bildbearbeitung mit speziellen Programmen

Bei den Programmen zur Bildbearbeitungen muss man immer darauf achten, dass man auch das richtige Programm hat. Denn es gibt reine Bildbetrachtungsprogramme, die zwar auch Teilfunktionen der Bildbearbeitung haben, jedoch meist mehr schlecht als recht sind. Und die Fotos vor allem auch noch ruinieren statt wirklich bearbeiten können. Deshalb sollten zur Bearbeitung von Bildern immer auch richtige Bildbearbeitungsprogramme verwendet werden. Hierbei sind zwar meist viel mehr Funktionen enthalten, mit denen man sich auch erst befassen muss, bevor man sie nutzen kann. Dafür ist die Qualität der Bearbeitung um einiges besser und das Ergebnis kann sich dann hinterher auch wirklich sehen lassen.

Doch die Auswahl an Programmen zur Bildbearbeitung ist groß, und es ist zum Beispiel gut, hierfür entsprechende Testberichte zu lesen, um ein wirklich gutes Programm zu haben. Und noch eines ist wichtig: Bildbearbeitungsprogramme gibt es sowohl kostenlos als auch zum Kauf. Hierbei muss jeder Nutzer solcher Programme seine eigenen Prioritäten setzen und sich überlegen, was das Programm unbedingt enthalten soll. Hat man genaue Vorstellungen, erhält man auch eher das richtige Programm, als wenn die Vorstellungen und Wünsche nur vage sind. Darüber sollte man sich im Vorfeld einer Anschaffung eines solchen Programmes immer klar sein.

Auch Bilddateien können Viren enthalten

Nicht nur bei Spielen aus dem Internet besteht die Gefahr, dass sie die Träger und auch Einschleuser von Viren in den eigenen PC sind. Auch bei Bildern, die man aus dem Netz herunterlädt ist diese Gefahr vorhanden, und sie nicht gerade gering. Denn gerade bei Bildern, die ein nicht geringes Dateivolumen haben, kann schnell unerkannt ein Virus eingeschleust werden. Vor allem auch deshalb, weil man eher auf das Bild selbst als auf die Gefahr achtet, die sich dahinter verstecken könnte.

Wichtig sind deshalb immer verschiedene Punkte, die beachtet werden sollten: Habe ich eine gute Antivirensoftware? Wenn nein, sollte schleunigst eine angeschafft werden, da das Internet voller Viren und ähnlicher Gefahren ist. Die Warnungen davor sind keine Panikmache, sondern entspringen einem gesunden Realismus. Wer ist der Anbieter der Seite, von dem ich das oder die Bilder herunterladen möchte? Aus welchem Land stammt die Seite, gibt es ein ordentliches Impressum? Und noch eines ist wichtig: Wer ist der Rechteinhaber der angebotenen Fotos? Hat der Anbieter die Rechte, sind die Bilder zur Nutzung freigegeben, oder hat der Anbieter die Bilder möglicherweise nur illegal kopiert?

 Beachtet man diese wichtigen Punkte, ist man fast immer schon auf der sicheren Seite vor all den Gefahren, die im World Wide Web so lauern können beim Download eines Bildes.

Die Internetgeschwindigkeit begrenzt die Möglichkeiten des Bilder Downloads

Wer Dateien - egal welcher Art – aus dem Internet herunterladen möchte, muss sich auch immer Gedanken darüber machen, ob den die Geschwindigkeit des eigenen Internetanschlusses überhaupt dafür geeignet ist. Gerade für jene Internetsurfer, die mit analogem Modem online gehen, sind schnell die Grenzen des Machbaren erreicht. Und da manche Bilder sehr großen Speicherplatz und deshalb auch bei einem analogen Modem eine lange Downloadzeit benötigen, sollte man darüber nachdenken. Denn ist es nicht viel sinnvoller, sich eine schnellere Verbindung ins Internet einrichten zu lassen? Analoge Modems eignen sich zwar gut für Menschen, die nur kurz surfen und ihre Emails abrufen wollen. Nicht aber für jene Nutzer des World Wide Web, die Dateien aus dem Netz herunterladen möchte. Selbst mit dem doch schnelleren ISDN Anschluss kommt man manchmal an seine Grenzen, weshalb es immer ratsam sein kann, sich mit der Frage eines weitaus schnelleren DSL Anschlusses zu beschäftigen.

Denn je schneller ein Anschluss ist, desto eher kann auch nach der Qualität der herunter zu ladenden Dateien – seien es nun Bilder oder andere Dateien – entschieden werden, ob ein Download erfolgen soll. Und nicht mehr in Abhängigkeit zur Internetgeschwindigkeit, die sonst womöglich der maßgebliche Entscheidungsfaktor ist.